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Mehrfach statt einfach
„Multimodale Schmerztherapie“

Unter multimodaler Schmerztherapie (MMST) versteht man eine ganzheitlich orientierte, umfassende Behandlung chronischer SchmerzpatientInnen. An einer solchen Behandlung sind mindestens drei Berufsgruppen beteiligt: ÄrztInnen, PsychologInnen und PhysiotherapeutInnen, oft begleiten auch ErgotherapeutInnen die Behandlung. Eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit ist Grundvoraussetzung für die multimodale Schmerztherapie, damit eine optimale Versorgung der SchmerzpatientInnen gewährleistet werden kann. Das Behandlungsteam arbeitet dabei Hand in Hand – und das ist auch die Definition des Tagungsthemas von ACHD. Die Fakten: Passive Schmerztherapien, die sich allein auf die Schmerzlinderung konzentrieren, wirken zwar schmerzstillend, sind allerdings nicht nachhaltig. Aktive Maßnahmen dagegen, bei denen SchmerzpatientInnen selbst etwas zur Schmerzlinderung beitragen können, zeigen einen nachhaltigen Effekt. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben die Überlegenheit der multimodalen gegenüber einer monomodalen Schmerztherapie bewiesen.

Im Verbund mit den Schwestergesellschaften in Deutschland und der Schweiz hat sich die Österreichische Schmerzgesellschaft des Themas „Multimodale Schmerztherapie“ angenommen. In einer Dreiländertagung soll die MMST ausführlich diskutiert werden. Die gemeinsame Diskussion und Länderexpertise soll uns unserem Ziel ein Stück weit näherbringen: multiprofessionelle Hilfe für unsere SchmerzpatientInnen!

In diesem Sinne wünschen wir uns viele interessierte TeilnehmerInnen!

Univ.-Prof.
Dr. Michael Herbert
Präsident der ACHD-Tagung

Dr. Gabriele Grögl-Aringer
Präsidentin der ÖSG
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